Montag, 23. August 2010

Sich weiter zu entwickeln heisst auch...

..... in den Spiegel zu schauen und nicht die Augen vor dem Abwenden und Verschließen , was wir dort erblicken und erkennen .....(!)
Wir wenden das Gesicht ab, aktivieren den Verdrängungmechanismus und begeben uns gleichzeitig auf die Suche nach einem wärmenden Deckmantel.
Es ist erstaunlich zu welch großem Einfallsreichtum man gelangt, wenn es darum geht, der Schuld, dem eigenen Verursachen, aus dem Wege zu gehen.
Es geschieht von "allein", dieses sich als Opfer an sehen, sich als Opfer zu fühlen.
Aber es ist, wie es ist, man ist beides: Täter und Opfer.
Eine Tat/ein Wort/ ein Satz/ ein Gespräch ergibt ein Ergebnis. Das Prinzip von Ursache und Wirkung. Begehen wir Gutes, überschütten wir uns selbstherrlich mit Lorbeeren, klopfen uns auf die Schulter und fühlen uns gar Heldenhaft. Doch wehe es zielt in die entgegengesetzte Richtung. So schnell wie wir versuchen die Verantwortung abzugeben, so schnell ist auch der passende Übeltäter gefunden. Richtig spannend wird es, wenn der sich anschließend das Recht heraus nimmt und seine Meinung verkündet bzw. er uns seine Sicht der Dinge beschreibt.
Wir fühlen uns beleidigt, angegriffen und verletzt, hören hin aber nicht ZU!
Eines der Hauptprobleme! ! ! !
Würden wir uns mehr darum bemühen dem Anderem zu zuhören, anstatt in der nächsten Sekunde eine innere Abwehrhaltung einzunehmen, würden eventuell nicht so viele Freund- und Partnerschaften auseinanderbrechen bzw. würden Missverständnisse aufgeklärt. Würden wir uns die bzw. mehr Zeit nehmen über die Gedanken des anderen ernsthaft nachzudenken, die er/sie mit seinen eigenen Worten wiedergibt, würde es vielleicht oftmals gar nicht enden oder zumindest anders enden.
In dem Song Gewinner von Clueso gibt es die Textzeile:
"AN ALLEM, WAS MAN SAGT, IST AUCH WAS DRAN"
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Mittwoch, 18. August 2010

Tiefe Liebe ...

... zu diesen wundervollen Wesen ließen beinahe Tränen laufen ...
Sie sangen als Rudel das Lied der Wölfe, Gänsehaut Feeling!
Sie liefen als Rudel vorbei und just in dem einen Augenblick, da sie so nahe schienen, spürte ich sie - diese tiefe Verbundenheit zu ihnen.
Sie berührten sanft meine Seele, mein Herz- die Wölfe.

Freitag, 13. August 2010

Aus meinem Blickwinkel....

.... so wie ich es betrachte....
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"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was leiden schafft"
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Unsicherheit, Selbstzweifel, Misstrauen, Verlustangst spielen im Kopf eine große Rolle, wenn es darum geht, der Eifersucht einen Platz im Leben einzuräumen.
Es wird immer wieder erwähnt, eine gesunde Portion Eifersucht sei normal und würde speziell in Partner- oder Freundschaften einfach dazu gehören.
Was kann daran gesund sein, wenn negatives Denken Seele und Geist Vereinahmt?
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"Warst du noch nie im Leben eifersüchtig?"
In meiner Jugend war ich das schon, na klar! Verlustangst :-(((
Bei dem Elternhaus, in dem ich aufwuchs und meinen Kindheiterlebnissen wäre es wunderlich gewesen, hätte ich nicht so empfunden.
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"Bist du es heute nicht mehr?"
"Wie erträgst du es, wie erschaffst du diese innere Gelassenheit?"
Fragen von einer Chat Freundin, die z.B. überhaupt nicht damit klar kommt, wenn sie ihren Mann dabei "erwischt", wie er anderen Frauen hinterher starrt.
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...oh je :-/ ...
...hm...
Ich denke, ich kann mit vielen Dingen anders oder besser umgehen, weil ich mich als Mensch, als Frau, als Wölfin so annehme wie ich bin.
Viele Frauen, wenn nicht sogar der Großteil von ihnen, betrachten ihre Geschlechtsgenossinnen als Konkurrenz.
Sie ziehen in den Krieg, weil sie glauben, es tun zu müssen. Sie glauben ihr Eigentum verteidigen zu müssen und erheben Besitzansprüche.
- das ist mein Mann, der gehört mir-
-ich tu alles für ihn, alles um in zu halten-
Selbstaufgabe? NEVER!!!!
Alles ist veränderlich, vergänglich- nichts ist für die Ewigkeit!
Warum soll ich meine Kraft, meine Zeit und meine Energie darin verschwenden einem Abbild zu entsprechen?
Ich habe es an anderer Stelle schon einmal ähnlich beschrieben. Nicht der Partner macht uns unglücklich, sondern wir selbst sind es, die dieses Gefühl erwachen lassen.
Wenn ich von meinem Partner erwarte, er möge andere Frauen keines Blickes würdigen, dann ist die Enttäuschung umso heftiger, wenn er es trotzdem tut.
Vor einigen Wochen war ich mit dem Wolf essen. Während wir da so zusammen saßen und genüsslich am futtern waren, fuhr eine Tussi im offenen Cabrio an uns vorbei. Sein Blick schweifte zu ihr, sie sah ihn an und während er regelrecht seinen Kopf verdrehte um ihr hinterher zu schauen, saß ich da und musste lediglich an seine Ex Freundin denken.
Ich glaube zu wissen, wäre sie an meiner Stelle gewesen, sie hätte ihm mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in aller Öffentlichkeit eine fette Szene gemacht. Eifersuchtdrama pur sozusagen....*EG*
Was ich damit zum Ausdruck bringen will ist dies, dass man nur verletzt werden kann oder sich zumindest verletzt fühlt, wenn man es zulässt.
Der Alphawolf ist visuell veranlagt, schaut gerne Frauen an, flirtet gerne. Punkt! Jede Frau, dessen Mann in diese Richtung veranlagt ist, sollte sich die Frage stellen:" Kann ich damit leben, damit umgehen?"
Ich meine nicht ertragen. Etwas zu ertragen, würde bedeuten, wir nehmen es hin, obwohl wir uns schlecht dabei fühlen (könnten).
Warum ich damit leben kann?
Weil ich mit mir und meinem Selbst im Einklang bin!
Wie sage ich immer: ick find mich jut!
Außerdem- und da müssen wir Frauen mal ehrlich sein- schauen wir doch auch gerne dem einen oder anderen Mann hinterher.
Vielleicht nicht so offensichtlich wie unsere Männer, sind wir doch die sensibleren Wesen, aber wir tun es.... ;-)))
Welche Frau fühlt sich nicht geschmeichelt, wenn sie den Blick von einem Mann im Rücken spürt oder wenn durch Augenkontakt ein freundliches Lächeln entfacht wird??? Naaaaaaa? Ja ja ja ... ;-)
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Wer sein Selbstwertgefühl von anderen abhängig macht, macht sich abhängig!
Wir brauchen alle mal eine liebkosende Streicheleinheit, keine Frage, aber gefallen müssen wir uns unser Selbst willen.
Und wenn das der Fall ist, man sich in seiner Haut wohl fühlt, glücklich ist, dann kann einem nichts so schnell etwas anhaben.

Freitag, 18. Juni 2010

"Du darfst die Verantwortung für dich

... "nicht an jemand anderen übertragen" ...
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Die Aussage einer Freundin, die mich echt umgehauen hat, weil sie mich eigentlich besser kennen sollte.
Ich und die Verantwortung für mein Selbst an andere abgeben?
Selten so gelacht, ha ha ha!
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Im Alter von zarten 7 Jahren musste ich erfahren, wie es sich an fühlt nur auf sich allein gestellt zu sein. Ich erfuhr schon als Kind am eigenen Leib das ich für jede Entscheidung, die getroffen werden musste, selbst verantwortlich war - mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergaben.
Im Kleinem wie im Großem.
Ich übernahm Verantwortung für mich, für meinen Bruder und gleichzeitg für einen liebevollen Vater, der arbeiten gehen musste, um sein kleines Rudel am Leben erhalten zu können.
Kinder und Jugendliche, die in solchen Verhältnissen aufwachsen, werden frühzeitig geprägt und ich, meine liebe Freundin, nahm den Kampf auf.
Aus einem Wolfswelpen wurde eine Alphawölfin!
"Was also willst DU mir über das Thema Verantwortung erzählen?"
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Einen Alphawolf an meiner Seite zu haben, der die Zähne fletscht und mich anknurrt, weil ich es mit u. bei einem bestimmtem Thema übertreibe, hat nichts mit der Abgabe von der eigenen Verantwortung zu tun.
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Auch du brauchst einen Menschen um dich herum, der dir die Meinung sagt, damit du nicht abhebst und in all dem spirituellen Wahn den Boden unter den Füßen verlierst. Der dich in die Realität zurückholt, wenn er spürt und fühlt, dass du dabei bist, dein inneres Gleichgewicht zu verlieren.
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Niemand vermag mehr wirklich Verantwortung übernehmen zu wollen. Am besten sich aus allem raushalten, Schnute halten, sich wechdrehen und gehen.
Eine bittere Erfahrung, die ich mehr als einmal im Leben ertragen musste, die mich jedoch nicht davon abhalten wird, weiterhin dort zu helfen, wo Menschen nicht mehr weiter wissen und dabei sind sich aufzugeben.
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ENDE

Freitag, 21. Mai 2010

Heute im Wald ...

...flog Kira und mir eine Rabenfeder vor unsere Wolfsnasen...

Mein getreuer Gefährte, welche Botschaft trägst du inne?

Freitag, 14. Mai 2010

Die innere Stimme....

...sie teilt sich uns mit...
...sie belügt uns nicht...
...sie spricht die Wahrheit...
...sie lässt uns erkennen...
...sie lässt uns sehen...
...sie fügt zusammen...
...sie trennt...
...sie lässt uns die Liebe erkennen...
...sie spricht zu uns, wenn es Zeit ist, Abschied zu nehmen...
...bezogen auf das ganze Leben...
...Familie, Freunde, Partner, Beruf...
...Körper, Geist, Seele...
...sie lässt uns vertrauen...
...sie schenkt uns Misstrauen...
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...Der Zweifel wird vom Verstand gelenkt...
"es kann nicht sein, weil (....)"
"es darf nicht sein, weil (....)"
"so etwas tut man nicht, weil (....)"
..Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, so lassen wir es zu, dass die Eindrücke anderer sich in unseren Gedanken einnisten...
...Bewusste und unbewusste Manipulation...
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Vor einigen Tagen stellte mir eine liebe Freundin die Frage, warum es mir so unendlich auf den Geist geht, wenn dritte und auch vierte Personen sich neugierig in zwischenmenschlichen Beziehungen einmischen müssen.
Die Antwort:
...tiefe Erkenntnis aus einer anderen Zeit...
...zwei Seelen, die (wieder) zueinander finden, sollten sich nie erklären müssen...
... es ist wie ein geheimer Ort der Zugehörigkeit, der nur allein für sie bestimmt...
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... es wird Zeit...
...es ist an der Zeit...
...Irland...

Montag, 10. Mai 2010

Der Tag hat eben angefangen ....

...und schon trifft man auf jemanden, der es schafft einem auf den Wolfsnerv zu fallen....(!) Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist es die Angewohnheit von Menschen, sich in alles einmischen zu müssen und alles wissen zu wollen. Träne: Wartest du auf jemanden? Es beginnt... Wölfin: ! Schon diese Antwort ist zu viel... Träne: Sichi? Es geht weiter... Wölfin: Sicher! Auf wen soll ich auch warten? Nerv mich nicht ... Träne: Auf den, mit dem du immer flirtest! ER!!! ist viel MEHR als das... Wölfin: Habe dir schon ein mal gesagt, das geht NIEMANDEN etwas an! Mische dich nicht ein.... Träne: Hast du, schade! Akzeptiere es .... Träne: Muss ich mal genauer drauf achten! Das Licht weicht der Dunkelheit.....

Das gilt auch für jeden, der sich über den Schattenwolf und die Wölfin lustig macht und der dass, was ihn und sie miteinander verbindet, ins Lächerliche ziehen muss.